Schulsozialarbeit – Frau Hilger und Frau Müller – Kuna

Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8.30 bis 15.00 Uhr

Büro: Raum 106

Schulsozialarbeiterin: Frau G. Hilger (Diplom-Sozialpädagogin)  Tel. 89-25639 gertrud.hilger@duesseldorf.de

Schulsozialarbeiterin: Frau J. Müller – Kuna (Diplom-Sozialpädagogin)  Tel. 89-25639 jana.muellerkuna@duesseldorf.de

Träger:

Jugendamt Düsseldorf In Kooperation mit der Städtischen Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Haus des Kindes, Schmiedestrasse 53, 40227 Düsseldorf

Frau Hilger:

Seit 2012 ist Frau Hilger als Schulsozialarbeiterin an der GGS Sonnenstrasse mit einer halben Stelle beschäftigt. Sie ist Ansprechpartnerin für Schüler, Eltern und Lehrer in allen persönlichen und sozialen Belangen.

Sie ist selbst Mutter eines 9-jährigen Sohnes

Frau Müller – Kuna:

Seit 2017 ist Frau Müller – Kuna als Schulsozialarbeiterin an der GGS Sonnenstrasse mit einer halben Stelle beschäftigt. Sie ist Ansprechpartnerin für Schüler, Eltern und Lehrer in allen persönlichen und sozialen Belangen.

Sie ist selbst Mutter eines 6-jährigen Sohnes und einer 4-jährigem Tochter

Schulsozialarbeit- Was ist das?

  • Schulsozialarbeit unterstützt Kinder und Jugendliche im Lebensumfeld Schule in allen sozialen und familiären Problemlagen oder Konflikten. Ein weitere Aufgabe sind präventive Angebote.
  • Die Schulsozialarbeiterin sucht den Kontakt zur Familie und berät auch diese beispielsweise in Erziehungsfragen.
  • Die Schulsozialarbeit ist in die Schule integriert, aber nicht Teil davon, d.h. sie ist eine eigenständige Einrichtung der Jugendhilfe.
  • Sie ist nicht der verlängerte Arm des Jugendamtes, sondern dessen Kooperationspartnerin.
  • Sie kooperiert außerdem mit umliegenden Einrichtungen, Ärzten, Beratungsstellen, Therapeuten und innerschulisch mit den Lehrkräften und der Schulleitung.
  • Schulsozialarbeit ist kostenfrei und absolut vertraulich.

Angebote für Schülerinnen und Schüler an der GGS Sonnenstrasse:

  1. Beratung und Einzelgespräche
  2. Betreuung Projekt Kinderrechte (Klassenrat und Schülerparlament)
  3. Wenn Konflikte zwischen Mitschülern nicht gelöst werden können
  4. Sozialpädagogische Gruppenarbeit (z.B. Gewaltprävention, Förderung der sozialen Kompetenzen)
  5. Betreuung des Spielcontainers und Anwesenheit während der Pausen, um als Ansprechpartnerin für die Kinder da zu sein

Für Eltern:

  • Beratung und Unterstützung in Erziehungsfragen, bei schulischen und
    familiären Problemen
  • Unterstützung bei Konflikten und in Krisensituationen
  • Vermittlung geeigneter Unterstützungsangebote
  • Sozialberatung bei Fragen zu Anträgen, insbes. BuT (Bildung und Teilhabe)
  • Kooperation mit außerschulischen Beratungsstellen und dem Jugendamt
  • Vernetzung im Stadtteil mit Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen
  • Teilnahme am Elterncafe

Außerdem:

  • Regelmäßige Hospitationen in Klassen
  • Teilnahme und Anwesenheit bei schulischen Veranstaltungen, wie Elternabende, Tag der offenen Tür, Schulfeste
  • Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen

 Durchgeführte Projekte im Jahr 2015 / 2016:

  • „FuN-Projekt, Familie und Nachbarschaft“ – Ein präventives Familienprogramm
  • Grundschulprogramm „Kinderrechte“ in Kooperation mit dem buddY E.V.

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Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Johann Wolfgang von Goethe